Guide Michelin sagt Präsentation in Hamburg ab

SARS-CoV-2-Infektionen werden derzeit in steigender Zahl in Deutschland bekannt. Das Akronym SARS steht dabei für Schweres Akutes Atemwegssyndrom. Der Name weist auf die enge Verwandtschaft zum SARS-Virus hin, das 2002/2003 eine Epidemie ausgelöst hatte.

Offizielle Stellen weisen darauf hin, dass Deutschland bestmöglich vorbereitet ist (https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html). Betroffene werden isoliert und behandelt. Dennoch erzeugt die täglich wachsende Zahl von Infizierten Ängste und Besorgnis.

Es reagiert allerdings nicht nur die Politik und das angeschlossene Gesundheitswesen, auch private Veranstalter reagieren entschlossen.

Die Lufthansa-Group hat beschlossen, das Angebot von Kurz- und Mittelstreckenflügen in Abhängigkeit von der weiteren Entwicklung bei der Verbreitung des Coronavirus in den kommenden Wochen um bis zu ein Viertel zu reduzieren.

In Berlin wurde die ITB, die Internationale Tourismus Börse, abgesagt. 10.000 Aussteller und 160.000 Besucher stellen eine überaus nennenswerte Größe dar.

In Düsseldorf wurde die ProWein abgesagt, ebenso die Michelin-Gala in Hamburg. Letzteres zu meinem größten Bedauern.

Sie sehen, es wird verantwortlich gehandelt. Bleiben wir also gelassen.

Noch.

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